COAX greenline

STASTO coax greenline

80% weniger Energieverbrauch mit Magnetventilen der Serie green line®

Die Serie green line wurde speziell als energieeffiziente Magnetventilserie entwickelt. Dazu werden direktgesteuerte Standardventile von STASTO/Müller co-ax mit einer völlig neu entwickelten, patentierten Steuerelektronik gepaart.

Nach dem Schaltvorgang senkt die Steuerung die notwendige Energie zum Halten des Steuerrohres auf ein absolutes Minimum ab. Je nach Druckstufe benötigen die Ventile damit bis zu 80% weniger Energie. Diese Tatsache wirkt sich infolge der geringeren Energiekosten, Wärmeabstrahlung und besserer Thermostabilität positiv auf die Anwendung aus.

Die Ventile Serie green line sind in vier unterschiedlich langen Verzögerungszeiten zum Öffnen und Schließen verfügbar. Diese Verzögerungszeiten können vom Kunden mittels eines Schalters im Anschlusskasten jederzeit eingestellt und verändert werden. Das Ventil öffnet und schließt somit elektrisch gedämpft und verhindert Druckschläge. Dies war bisher nur bei fremdgesteuerten Ventilen machbar.

Standardmäßig verfügt das Ventil über eine optische Stellungsanzeige am Anschlusskasten für die Position „auf / zu“. Diese Stellungsanzeige steht auch als elektrisches Signal zur Verfügung.

Als weitere Option ist ein Dosiermodus in Planung. Mittels einer Sollwertvorgabe von z.B. 4-20 mA kann damit der Ventilhub des Ventils stufenlos verstellt und in Position gehalten werden.

Technische Daten:

• Spannungsversorgung: 24VDC
• Steuersignal für Modus „auf / zu“: 24VDC
• Mediums- und Umgebungstemperatur: -20°C...+100°C
• Ventilausführung mit Elektronik im Anschlusskasten
• optische und elektrische Stellungsanzeige
• DN 15, 20, 25, 32 und 40
• PN 16, 40, 64, 100 bar
• 2/2-Wege Funktion NC
• reproduzierbare Dämpfungsgeschwindigkeit
• keine Öffnungs- und Schließschläge mehr
• Endlagenanzeige „auf / zu“ optisch und elektrisch integriert
• vollautomatische Energieabsenkung des Magneten um bis zu 80%
• keine Magneterwärmung mehr, Magnet bleibt kalt
• Federrückstellung bei Spannungsabfall des Magneten